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«Zauber der Schweizer Spätromantik»

Mi.15|03|2017 19:30 Uhr

Zürich, Kirche St.Peter

 

Fr.17|03|2017 20:00 Uhr

Baden (AG), Kurtheater

Sa.18|03|2017 19:30 Uhr

Basel, Martinskirche

So.19|03|2017 17:00 Uhr

Teufen (AR), Reformierte Kirche

O. Schoeck - Sommernacht
O. Schoeck - Konzert für Violoncello und Streichorchester in A-Dur op. 61

 

F. Martin - Pavane Couleur du Temps

O. Schoeck - Suite in As-Dur für Streichorchester

 

Christoph Croisé - Violoncello

Gevorg Gharabekyan - Leitung

Zum Programm:

Zwei Schweizer, die ihren ganz eigenen Weg gingen, stehen auf dem Konzertprogramm: Othmar Schoeck und Frank Martin wurden in einem Abstand von nur vier Jahren gegen Ende des 19. Jahrhunderts geboren. Schoeck kämpfte stets für den Ausdruck in der Musik. Er war nicht wirklich jemand, der die Neuerungen seiner Zeit ablehnte, er konnte nur nicht akzeptieren, dass Musiker sachlich wurden, dass man in Paris im Sinne von Eric Satie "Möbelmusik" schrieb, dass angeblich Kunst zum Rechenspiel werden sollte. Martin war den Strömungen seiner Zeit gegenüber aufgeschlossener. Er integrierte seine Erfahrungen mit der musikalischen Sprache Ravels, Schönbergs und anderer Zeitgenossen bis hin zum Jazz in seinen persönlichen Stil, dem er bis zum Schluss treu blieb.

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