«Bach - unerschöpflicher Quell»

 

BASEL

Fr. 23|Nov|2018 19:30 Uhr

Pauluskirche

ZÜRICH

Sa. 24|Nov|2018 19:30 Uhr

Musikschule Konservatorium​

Florhofgasse 6, Grosser Saal

J.S. Bach – Brandenburgisches Konzert Nr. 3, in G-Dur BWV 1048
J.S. Bach – Konzert für Cembalo und Orchester in d-moll BWV 1052


F. Poulenc – Konzert für Orgel, Streicher und Pauken in g-moll
A. Honegger – Sinfonie Nr. 2 für Streichorchester und Trompete

Kammerorchester I TEMPI

Rudolf Lutz - Cembalo & Orgel

Gevorg Gharabekyan - Leitung 

«Nicht Bach, Meer sollte er heissen!» Dieser berühmte Ausspruch von Ludwig van Beethoven zeugt von der Grösse und Ausstrahlung der Musik von Johann Sebastian Bach, die bis heute prägt und inspiriert.

 

Gerade in den dunklen Zeiten des 20. Jahrhunderts besannen sich manche Komponisten bei ihrer Suche nach neuer musikalischer Sprache zurück auf die Barockmusik und speziell auf die Musik Johann Sebastian Bachs. So zeugen das mächtige Pathos und die barocken Klänge in Poulencs Orgelkonzert sowie der helle, das Chaos ordnende Choral in Honeggers 2. Sinfonie von dem weitreichenden Einfluss des grossen Vater Bach.

Als Solist spielt am Cembalo und an der Orgel der berühmte Improvisator und Bachspezialist Rudolf Lutz.

 

In diesem Konzert erleben Sie zwei verschiedene Klangwelten in direkter Gegenüberstellung: J.S. Bach auf historischen Instrumenten, Poulenc und Honegger auf modernen Instrumenten.

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